News

19.07.2017

Schweiz: Werden Goldschakale auch in Westeuropa heimisch?

Goldschakale sind nahe Verwandte der Wölfe. Sein bisheriges Verbreitungsgebiet reicht vom Balkan ĂŒber die TĂŒrkei und die Arabische Halbinsel bis nach Indien und den fernen Osten. In den letzten Jahren hĂ€ufigen sich Beobachtungen, dass sich die Art weiter Richtung Westen ausbreitet. Auch in der Schweiz sind bereits mehrmals Goldschakale beobachtet worden.

Beitrag im Schweizer Radio

12.07.2017

Die Stiftung Pro Lutra will ein aktuelles Buch ĂŒber Fischotter publizieren und sucht dafĂŒr finanzielle UnterstĂŒtzung via Crowdfunding auf der Crowdfunding-Plattform "100 DAYS". Jeder und jede kann mit einem kleinen oder grösseren Beitrag das Projekt unterstĂŒtzen und damit zu seinem Gelingen beitragen.  

10.07.2017

Mit der Plattform Naturförderung Biodivers möchte der Verein Biodivers das Wissen ĂŒber die Naturschutzpraxis gebĂŒndelt und kompakt darstellen und verlinken. In enger Zusammenarbeit mit Fachspezialisten und mittels umfassender Recherche in Internet und Literatur werden umsetzungsorientierte Artikel und veröffentlichen Praxisbeispiele online gestellt. Links zu anderen Webseiten und Tipps zu BĂŒchern und Praxisbeispielen sollen dazu beitragen, das grosse Wissen zur Förderung der BiodiversitĂ€t einem breiten Publikum leicht zugĂ€nglich zu machen, zum Start neuer Projekte motivieren und, last but not least, zur Förderung der BiodiversitĂ€t in der Schweiz beitragen.

17.06.2017


TaubenschwÀnzchen. (c) Jacqueline Hurt / stadtwildtiere.ch

GesprĂ€ch auf SWR2 Forum: Tod im GrĂŒn – Das Insektensterben und die Folgen

Es diskutieren:
Dr. Hans-GĂŒnther Bauer, Max-Planck-Institut, Radolfzell
Dr. Lars Krogmann, Staatl, Museum fĂŒr Naturkunde Stuttgart
Prof. Dr. Wolfgang WĂ€gele, Forschungsmuseum Alexander Koenig, Bonn
GesprÀchsleitung: Britta Fecke

Wo es frĂŒher krabbelte, flatterte und summte, geht es heute leiser zu. Das freut mĂŒckengeplagte Wanderer und BadegĂ€ste, alarmiert aber Insektenforscher, Agrarökologen und Vogelkundler. Denn die Zahl der Insekten ist dramatisch zurĂŒckgegangen.
 

17.06.2017


(c) Fabio Bontadina / stadtwildtiere.ch

Immer weniger Igel in Schweizer StĂ€dten? Erste Resultate eines laufenden Forschungsprojekts in der Stadt ZĂŒrich zeigen besorgniserregende VerbreitungslĂŒcken der stĂ€dtischen Igelpopulation. Noch in den 1990er Jahren galt der kleine Kulturfolger als weit verbreitet. Beobachtungen im Rahmen der Beobachtungsmeldeplattform stadtwildtiere.ch lassen jedoch befĂŒrchten, dass heute weit weniger Igel in Wohnquartieren des Schweizer Mittellandes leben als noch vor 20 Jahren. Studien aus Grossbritannien sprechen gar von einem drastischen RĂŒckgang von 30 bis 50% in den letzten 10 Jahren.

Artikel zur Medienmitteilung von StadtWildTiere  vom 13. Juni 2017 auf Naturschutz.ch
 

02.06.2017

Wie ernÀhren sich die Berliner WaschbÀren? Bitte um Mithilfe bei Meldung von WaschbÀrlatrinen (-toiletten)

Ein Projekt des Leibniz-Instituts fĂŒr Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW)

Caro Weh beim Kotproben-Nehmen, Copyright: Caro Weh

WaschbÀren gehören in Deutschland zu den erfolgreichsten Neuankömmlingen (Neozoen) in der Tierwelt. Sie kommen immer hÀufiger in StÀdten vor und sind besonders in Berlin auf dem Vormarsch.
Aber wovon ernĂ€hren sich die „BĂ€ren“ im Großstadtdschungel? Um diese Frage beantworten zu können, benötigen wir ihre Hilfe.
Haben Sie eine WaschbÀrlatrine auf dem Dachboden oder in der Gartenlaube, oder haben Sie bei einem Spaziergang eine entdeckt? WÀren sie dazu bereit, dass alle ein bis zwei Wochen eine Wissenschaftlerin bei Ihnen vorbeikommt, um Proben von eben dieser Latrine zu sammeln? Mit Hilfe der gesammelten Kotproben kann die Nahrungszusammensetzung der WaschbÀren untersucht, und somit eine Antwort auf die Frage gegeben werden.
Wenn Sie mitmachen wollen, melden Sie sich bitte bei Carolin Weh: weh@izw-berlin.de

 

Copyright: Isabelle Bartram

01.06.2017

Wie sollte ein igelfreundlicher Garten aussehen?
Haben Sie sich nicht auch schon einmal gefragt, warum es in einigen GĂ€rten vor Igeln wimmelt und sich in andere GĂ€rten nicht ein einziger Igel verirrt? In diesem Informationsblatt erhalten Sie Informationen, was fĂŒr Igel wichtig ist.

Ihr "Igel-in-Berlin"-Team

Igel in Berlin (Hedgehogs in Berlin)
Leibniz-IZW - Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research
Department of Evolutionary Ecology
Alfred- Kowalke-Str. 17
D- 10315 Berlin
Phone +49-30-5168-327
http://www.leibniz-izw.de/igel-in-berlin-394.html
http://www.portal-beee.de/igel.html

 

Seiten

Newsletter

Möchten Sie ĂŒber spannende Beobachtungen, Aktionen und Fortschritte informiert werden?

Abonnieren Sie den Newsletter:

Service
Betreut von SWILD
StadtWildTiere Berlin
Träger